Duftnote

Rosengeranie

Rosengeranie ist in unserem Katalog bei 119 Düften als Duftnote erfasst und steht dabei überwiegend als Herznote.

Was Rosengeranie ist

Statt eine fremde Beschreibung umzuformulieren, steht hier der belegte Satz im Wortlaut – umgeschriebene Fremdtexte sehen aus wie eigene und sind es nicht.

Zu den Duftpelargonien gehören eine ganze Reihe von Arten und Sorten aus der Gattung der Pelargonien, die sich alle dadurch auszeichnen, dass sie (zum Teil erst nach vorsichtigem Reiben der Blätter) einen intensiven Duft nach Minze, Rosen, Zitronen oder Gewürzen ausströmen. Alle Duftpelargonien gehören in die Untergattung Pelargonium, Sektion Pelargonium der Gattung.

Einordnung im Duft

In unserem Katalog steht diese Note überwiegend als Herznote. Das Herz trägt den Charakter eines Dufts – es wird wahrnehmbar, sobald der Kopf abklingt, und bleibt über Stunden erkennbar.

Für die Erklärungen im Wiki zählen wir Rosengeranie zu den Blüten. Das ist unsere Einteilung und keine amtliche Systematik – sie entscheidet mit darüber, welche Haltbarkeit die Zusammensetzung eines Dufts erwarten lässt. Wie das gemeint ist, steht unter Flüchtigkeit.

Im Katalog

Rosengeranie kommt in 119 Düften von 68 Marken aus den Jahren 1906 bis 2025 vor. Zu diesen Düften sind 165 Duftzwillinge erfasst.

Am häufigsten steht Rosengeranie in Kompositionen der Duftrichtungen würzig, holzig, süß, frisch.

Die Noten, die am öftesten danebenstehen, sind Bergamotte, Patchouli, Sandelholz, Moschus, Amber, Jasmin, Vanille, Vetiver. Das ist ausgezählt, keine Empfehlung: Häufige Nachbarschaft heißt nicht, dass zwei Noten gut zusammenpassen – sie heißt, dass sie oft gemeinsam eingesetzt werden.

119 Düfte mit Rosengeranie

Aus unserem Katalog, nach Bekanntheit sortiert. Der Link führt in den Wiki-Artikel, wo es ihn gibt, sonst direkt auf die Duftseite mit den Duftzwillingen.

Quellen

  1. Duftpelargonie – Wikipedia, Wikipedia, CC BY-SA 4.0, abgerufen am 15.08.2026