Duftnote

Safran

Safran ist in unserem Katalog bei 154 Düften als Duftnote erfasst und steht dabei überwiegend als Kopfnote.

Was Safran ist

Statt eine fremde Beschreibung umzuformulieren, steht hier der belegte Satz im Wortlaut – umgeschriebene Fremdtexte sehen aus wie eigene und sind es nicht.

Der Safran (von arabisch/persisch زعفران; DMG zaʿfarān; ‚Safran‘), mit wissenschaftlichem Namen Crocus sativus, ist eine Krokus-Art aus der Familie der Schwertliliengewächse. Sie blüht im Herbst violett und wird vor allem als Gewürzpflanze genutzt: Aus den roten Narben ihrer Blüten (den „Griffeln“) wird das ebenfalls Safran genannte Gewürz gewonnen.

Einordnung im Duft

In unserem Katalog steht diese Note überwiegend als Kopfnote. Kopfnoten sind die flüchtigsten Bestandteile einer Komposition: Sie haben den höchsten Dampfdruck, prägen die ersten Minuten und sind danach weitgehend verflogen.

Für die Erklärungen im Wiki zählen wir Safran zu den Gewürzen. Das ist unsere Einteilung und keine amtliche Systematik – sie entscheidet mit darüber, welche Haltbarkeit die Zusammensetzung eines Dufts erwarten lässt. Wie das gemeint ist, steht unter Flüchtigkeit.

Im Katalog

Safran kommt in 154 Düften von 70 Marken aus den Jahren 2006 bis 2025 vor. Zu diesen Düften sind 306 Duftzwillinge erfasst.

Am häufigsten steht Safran in Kompositionen der Duftrichtungen würzig, holzig, süß, orientalisch.

Die Noten, die am öftesten danebenstehen, sind Vanille, Amber, Patchouli, Moschus, Oud, Sandelholz, Rose, Weihrauch. Das ist ausgezählt, keine Empfehlung: Häufige Nachbarschaft heißt nicht, dass zwei Noten gut zusammenpassen – sie heißt, dass sie oft gemeinsam eingesetzt werden.

154 Düfte mit Safran

Aus unserem Katalog, nach Bekanntheit sortiert. Der Link führt in den Wiki-Artikel, wo es ihn gibt, sonst direkt auf die Duftseite mit den Duftzwillingen.

Gezeigt sind die 120 bekanntesten von 154. Der vollständige Katalog steht unter Alle Originale.

Quellen

  1. Safran – Wikipedia, Wikipedia, CC BY-SA 4.0, abgerufen am 15.08.2026