Duftnote

Aprikose

Aprikose ist in unserem Katalog bei 13 Düften als Duftnote erfasst und steht dabei überwiegend als Kopfnote.

Was Aprikose ist

Statt eine fremde Beschreibung umzuformulieren, steht hier der belegte Satz im Wortlaut – umgeschriebene Fremdtexte sehen aus wie eigene und sind es nicht.

Die Aprikose (Prunus armeniaca), im bairisch-österreichischen Sprachraum (Ober- und Niederbayern; Oberpfalz; Österreich und Südtirol) Marille, in Rheinhessen auch Malete, gehört wie die Sibirische Aprikose und die Japanische Aprikose zur Sektion Armeniaca in der Untergattung Prunus der Gattung Prunus innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae).

Einordnung im Duft

In unserem Katalog steht diese Note überwiegend als Kopfnote. Kopfnoten sind die flüchtigsten Bestandteile einer Komposition: Sie haben den höchsten Dampfdruck, prägen die ersten Minuten und sind danach weitgehend verflogen.

Für die Erklärungen im Wiki zählen wir Aprikose zu den Fruchtnoten. Das ist unsere Einteilung und keine amtliche Systematik – sie entscheidet mit darüber, welche Haltbarkeit die Zusammensetzung eines Dufts erwarten lässt. Wie das gemeint ist, steht unter Flüchtigkeit.

Im Katalog

Aprikose kommt in 13 Düften von 12 Marken aus den Jahren 1988 bis 2023 vor. Zu diesen Düften sind 47 Duftzwillinge erfasst.

Am häufigsten steht Aprikose in Kompositionen der Duftrichtungen süß, fruchtig, würzig, blumig.

Die Noten, die am öftesten danebenstehen, sind Vanille, Jasmin, Moschus, Rose, Amber, Bergamotte, Maiglöckchen, Mandarine. Das ist ausgezählt, keine Empfehlung: Häufige Nachbarschaft heißt nicht, dass zwei Noten gut zusammenpassen – sie heißt, dass sie oft gemeinsam eingesetzt werden.

13 Düfte mit Aprikose

Aus unserem Katalog, nach Bekanntheit sortiert. Der Link führt in den Wiki-Artikel, wo es ihn gibt, sonst direkt auf die Duftseite mit den Duftzwillingen.

Quellen

  1. Aprikose – Wikipedia, Wikipedia, CC BY-SA 4.0, abgerufen am 15.08.2026