Duftnote

zitrische Noten

„zitrische Noten“ ist keine einzelne Duftnote, sondern eine Sammelangabe der Quelle: Sie fasst mehrere Rohstoffe zusammen, ohne sie zu nennen. In unserem Katalog steht sie bei 17 Düften. Welche Stoffe konkret gemeint sind, geht aus der Quelle nicht hervor – und wird hier nicht geraten.

Sammelangabe, kein Rohstoff. Hier fehlt bewusst ein Beleg: Es gibt keinen Stoff dieses Namens, den man nachschlagen könnte. Die Angabe fasst mehrere Rohstoffe zusammen, ohne sie zu nennen – welche gemeint sind, weiß nur der Hersteller.

Einordnung im Duft

In unserem Katalog steht diese Note überwiegend als Kopfnote. Kopfnoten sind die flüchtigsten Bestandteile einer Komposition: Sie haben den höchsten Dampfdruck, prägen die ersten Minuten und sind danach weitgehend verflogen.

Im Katalog

zitrische Noten kommt in 17 Düften von 16 Marken aus den Jahren 1973 bis 2025 vor. Zu diesen Düften sind 15 Duftzwillinge erfasst.

Am häufigsten steht zitrische Noten in Kompositionen der Duftrichtungen holzig, würzig, blumig, zitrus.

Die Noten, die am öftesten danebenstehen, sind Sandelholz, Jasmin, Amber, Patchouli, Vanille, Bergamotte, Moschus, Orangenblüte. Das ist ausgezählt, keine Empfehlung: Häufige Nachbarschaft heißt nicht, dass zwei Noten gut zusammenpassen – sie heißt, dass sie oft gemeinsam eingesetzt werden.

17 Düfte mit zitrische Noten

Aus unserem Katalog, nach Bekanntheit sortiert. Der Link führt in den Wiki-Artikel, wo es ihn gibt, sonst direkt auf die Duftseite mit den Duftzwillingen.