Duftnote

Wacholderbeere

Wacholderbeere ist in unserem Katalog bei 41 Düften als Duftnote erfasst und steht dabei überwiegend als Kopfnote.

Was Wacholderbeere ist

Statt eine fremde Beschreibung umzuformulieren, steht hier der belegte Satz im Wortlaut – umgeschriebene Fremdtexte sehen aus wie eigene und sind es nicht.

Die Wacholder (Juniperus) sind eine Pflanzengattung in der Unterfamilie Cupressoideae innerhalb der Familie der Zypressengewächse (Cupressaceae). Mit den etwa 50 bis 70 Arten, die dieser Gattung zugerechnet werden, stellen sie fast 40 Prozent der Arten innerhalb der Zypressengewächse.

Einordnung im Duft

In unserem Katalog steht diese Note überwiegend als Kopfnote. Kopfnoten sind die flüchtigsten Bestandteile einer Komposition: Sie haben den höchsten Dampfdruck, prägen die ersten Minuten und sind danach weitgehend verflogen.

Für die Erklärungen im Wiki zählen wir Wacholderbeere zu den Fruchtnoten. Das ist unsere Einteilung und keine amtliche Systematik – sie entscheidet mit darüber, welche Haltbarkeit die Zusammensetzung eines Dufts erwarten lässt. Wie das gemeint ist, steht unter Flüchtigkeit.

Im Katalog

Wacholderbeere kommt in 41 Düften von 24 Marken aus den Jahren 1978 bis 2025 vor. Zu diesen Düften sind 65 Duftzwillinge erfasst.

Am häufigsten steht Wacholderbeere in Kompositionen der Duftrichtungen würzig, frisch, holzig, grün.

Die Noten, die am öftesten danebenstehen, sind Moschus, Bergamotte, Vetiver, Lavendel, Vanille, Leder, Zedernholz, Amber. Das ist ausgezählt, keine Empfehlung: Häufige Nachbarschaft heißt nicht, dass zwei Noten gut zusammenpassen – sie heißt, dass sie oft gemeinsam eingesetzt werden.

41 Düfte mit Wacholderbeere

Aus unserem Katalog, nach Bekanntheit sortiert. Der Link führt in den Wiki-Artikel, wo es ihn gibt, sonst direkt auf die Duftseite mit den Duftzwillingen.

Quellen

  1. Wacholder – Wikipedia, Wikipedia, CC BY-SA 4.0, abgerufen am 15.08.2026