Duftnote

Vanillezucker

Vanillezucker ist in unserem Katalog bei 3 Düften als Duftnote erfasst und steht dabei überwiegend als Basisnote.

Was Vanillezucker ist

Statt eine fremde Beschreibung umzuformulieren, steht hier der belegte Satz im Wortlaut – umgeschriebene Fremdtexte sehen aus wie eigene und sind es nicht.

Vanillin (4-Hydroxy-3-methoxybenzaldehyd; FEMA 3107) ist der Hauptaromastoff in den Kapselfrüchten der Gewürzvanille (Vanilla planifolia) sowie ein naturidentischer Aromastoff. Die organische chemische Verbindung mit der Summenformel C8H8O3 ist ein Derivat des Benzaldehyds mit je einer zusätzlichen Hydroxy- und Methoxygruppe.

Einordnung im Duft

In unserem Katalog steht diese Note überwiegend als Basisnote. Basisnoten verdunsten am langsamsten; sie bestimmen, was nach vielen Stunden noch auf Haut und Kleidung ist, und tragen damit die Haltbarkeit eines Dufts.

Für die Erklärungen im Wiki zählen wir Vanillezucker zu den süßen Gourmandnoten. Das ist unsere Einteilung und keine amtliche Systematik – sie entscheidet mit darüber, welche Haltbarkeit die Zusammensetzung eines Dufts erwarten lässt. Wie das gemeint ist, steht unter Flüchtigkeit.

Im Katalog

Vanillezucker kommt in 3 Düften von 2 Marken aus den Jahren 2006 bis 2023 vor. Zu diesen Düften sind 6 Duftzwillinge erfasst.

Am häufigsten steht Vanillezucker in Kompositionen der Duftrichtungen holzig, orientalisch, süß, würzig.

Die Noten, die am öftesten danebenstehen, sind Tonkabohne, Amber, Moschus, Sandelholz, Bergamotte, Eiche, Honig, Karamell. Das ist ausgezählt, keine Empfehlung: Häufige Nachbarschaft heißt nicht, dass zwei Noten gut zusammenpassen – sie heißt, dass sie oft gemeinsam eingesetzt werden.

3 Düfte mit Vanillezucker

Aus unserem Katalog, nach Bekanntheit sortiert. Der Link führt in den Wiki-Artikel, wo es ihn gibt, sonst direkt auf die Duftseite mit den Duftzwillingen.

Quellen

  1. Vanillin – Wikipedia, Wikipedia, CC BY-SA 4.0, abgerufen am 15.08.2026