Duftnote

süße Noten

„süße Noten“ ist keine einzelne Duftnote, sondern eine Sammelangabe der Quelle: Sie fasst mehrere Rohstoffe zusammen, ohne sie zu nennen. In unserem Katalog steht sie bei 5 Düften. Welche Stoffe konkret gemeint sind, geht aus der Quelle nicht hervor – und wird hier nicht geraten.

Sammelangabe, kein Rohstoff. Hier fehlt bewusst ein Beleg: Es gibt keinen Stoff dieses Namens, den man nachschlagen könnte. Die Angabe fasst mehrere Rohstoffe zusammen, ohne sie zu nennen – welche gemeint sind, weiß nur der Hersteller.

Einordnung im Duft

In unserem Katalog steht diese Note überwiegend als Basisnote. Basisnoten verdunsten am langsamsten; sie bestimmen, was nach vielen Stunden noch auf Haut und Kleidung ist, und tragen damit die Haltbarkeit eines Dufts.

Im Katalog

süße Noten kommt in 5 Düften von 5 Marken aus den Jahren 2015 bis 2022 vor. Zu diesen Düften sind 1 Duftzwilling erfasst.

Am häufigsten steht süße Noten in Kompositionen der Duftrichtungen süß, würzig, holzig, orientalisch.

Die Noten, die am öftesten danebenstehen, sind Moschus, Oud, Patchouli, Vanille, Kokosnuss, Labdanum, Muskat, Safran. Das ist ausgezählt, keine Empfehlung: Häufige Nachbarschaft heißt nicht, dass zwei Noten gut zusammenpassen – sie heißt, dass sie oft gemeinsam eingesetzt werden.

5 Düfte mit süße Noten

Aus unserem Katalog, nach Bekanntheit sortiert. Der Link führt in den Wiki-Artikel, wo es ihn gibt, sonst direkt auf die Duftseite mit den Duftzwillingen.