spanische Bitterorange
spanische Bitterorange ist in unserem Katalog bei 1 Duft als Duftnote erfasst und steht dabei überwiegend als Kopfnote.
Was spanische Bitterorange ist
Statt eine fremde Beschreibung umzuformulieren, steht hier der belegte Satz im Wortlaut – umgeschriebene Fremdtexte sehen aus wie eigene und sind es nicht.
„Die Bitterorange oder Pomeranze (Citrus × aurantium L.), auch Sevilla-Orange und Saure Orange genannt, ist eine Zitruspflanze. Entstanden ist die Bitterorange vermutlich als Hybride zwischen Pampelmuse (Citrus maxima) und Mandarine (Citrus reticulata), wahrscheinlich im Süden Chinas.“
Einordnung im Duft
In unserem Katalog steht diese Note überwiegend als Kopfnote. Kopfnoten sind die flüchtigsten Bestandteile einer Komposition: Sie haben den höchsten Dampfdruck, prägen die ersten Minuten und sind danach weitgehend verflogen.
Für die Erklärungen im Wiki zählen wir spanische Bitterorange zu den Zitrusnoten. Das ist unsere Einteilung und keine amtliche Systematik – sie entscheidet mit darüber, welche Haltbarkeit die Zusammensetzung eines Dufts erwarten lässt. Wie das gemeint ist, steht unter Flüchtigkeit.
Im Katalog
spanische Bitterorange kommt in 1 Duft aus dem Jahr 2010 vor.
Am häufigsten steht spanische Bitterorange in Kompositionen der Duftrichtungen frisch, fruchtig, holzig, süß.
Die Noten, die am öftesten danebenstehen, sind Australisches Sandelholz, Texaszeder, brasilianische Tonkabohne, chinesische Rosengeranie, italienische Blutorange, madagassischer Pfeffer, rote Mandarine, ägyptischer Jasmin. Das ist ausgezählt, keine Empfehlung: Häufige Nachbarschaft heißt nicht, dass zwei Noten gut zusammenpassen – sie heißt, dass sie oft gemeinsam eingesetzt werden.
Ein Duft mit spanische Bitterorange
Aus unserem Katalog, nach Bekanntheit sortiert. Der Link führt in den Wiki-Artikel, wo es ihn gibt, sonst direkt auf die Duftseite mit den Duftzwillingen.
Atelier Cologne Orange Sanguine2010 · kopfnote
Quellen
- Bitterorange – Wikipedia, Wikipedia, CC BY-SA 4.0, abgerufen am 15.08.2026