Duftnote

Seife

Seife ist in unserem Katalog bei 1 Duft als Duftnote erfasst und steht dabei überwiegend als Kopfnote.

Was Seife ist

Statt eine fremde Beschreibung umzuformulieren, steht hier der belegte Satz im Wortlaut – umgeschriebene Fremdtexte sehen aus wie eigene und sind es nicht.

Unter Seife (von althochdeutsch seifa „Seife; Harz“; ursprünglich „das Tröpfelnde“; von germanisch *saipōn-; woraus auch lateinisch sapo entlehnt ist) ist ein Reinigungsmittel, das zusammen mit Wasser zur Reinigung vor allem der Hände und des Körpers benutzt wird.

Einordnung im Duft

In unserem Katalog steht diese Note überwiegend als Kopfnote. Kopfnoten sind die flüchtigsten Bestandteile einer Komposition: Sie haben den höchsten Dampfdruck, prägen die ersten Minuten und sind danach weitgehend verflogen.

Im Katalog

Seife kommt in 1 Duft aus dem Jahr 2016 vor. Zu diesen Düften sind 2 Duftzwillinge erfasst.

Am häufigsten steht Seife in Kompositionen der Duftrichtungen cremig, fougère, holzig, süß.

Die Noten, die am öftesten danebenstehen, sind Ambrox, Rum, Tonkabohne. Das ist ausgezählt, keine Empfehlung: Häufige Nachbarschaft heißt nicht, dass zwei Noten gut zusammenpassen – sie heißt, dass sie oft gemeinsam eingesetzt werden.

Ein Duft mit Seife

Aus unserem Katalog, nach Bekanntheit sortiert. Der Link führt in den Wiki-Artikel, wo es ihn gibt, sonst direkt auf die Duftseite mit den Duftzwillingen.

Quellen

  1. Seife – Wikipedia, Wikipedia, CC BY-SA 4.0, abgerufen am 15.08.2026