Duftnote

schwarzer Moschus

schwarzer Moschus ist in unserem Katalog bei 1 Duft als Duftnote erfasst und steht dabei überwiegend als Basisnote.

Was schwarzer Moschus ist

Statt eine fremde Beschreibung umzuformulieren, steht hier der belegte Satz im Wortlaut – umgeschriebene Fremdtexte sehen aus wie eigene und sind es nicht.

Moschus (deutsch seit dem 17. Jahrhundert; wie lateinisch muscus von griechisch μόσχος moschos und dies laut Walde und Hofmann über altpersisch musk von altindisch muskah; ‚Hoden‘), in älteren Texten auch als (eine Art von) Bisam bezeichnet, ist das getrocknete, pulverförmige und stark riechende Sekret (Präputialsekret) aus dem haarigen Moschusbeutel (Präputialdrüse zwischen Nabel und Penis) vom m

Einordnung im Duft

In unserem Katalog steht diese Note überwiegend als Basisnote. Basisnoten verdunsten am langsamsten; sie bestimmen, was nach vielen Stunden noch auf Haut und Kleidung ist, und tragen damit die Haltbarkeit eines Dufts.

Für die Erklärungen im Wiki zählen wir schwarzer Moschus zu den Moschus, Leder und Oud. Das ist unsere Einteilung und keine amtliche Systematik – sie entscheidet mit darüber, welche Haltbarkeit die Zusammensetzung eines Dufts erwarten lässt. Wie das gemeint ist, steht unter Flüchtigkeit.

Im Katalog

schwarzer Moschus kommt in 1 Duft aus dem Jahr 2007 vor.

Am häufigsten steht schwarzer Moschus in Kompositionen der Duftrichtungen frisch, holzig, orientalisch, süß.

Die Noten, die am öftesten danebenstehen, sind Benzoe, Koriandersamen, Lavendel, Muskatellersalbei, Palisanderholz, Rosmarin, Tonkabohne, Zistrose. Das ist ausgezählt, keine Empfehlung: Häufige Nachbarschaft heißt nicht, dass zwei Noten gut zusammenpassen – sie heißt, dass sie oft gemeinsam eingesetzt werden.

Ein Duft mit schwarzer Moschus

Aus unserem Katalog, nach Bekanntheit sortiert. Der Link führt in den Wiki-Artikel, wo es ihn gibt, sonst direkt auf die Duftseite mit den Duftzwillingen.

Quellen

  1. Moschus – Wikipedia, Wikipedia, CC BY-SA 4.0, abgerufen am 15.08.2026