Duftnote

Sand

Sand ist in unserem Katalog bei 3 Düften als Duftnote erfasst und steht dabei überwiegend als Kopfnote.

Was Sand ist

Statt eine fremde Beschreibung umzuformulieren, steht hier der belegte Satz im Wortlaut – umgeschriebene Fremdtexte sehen aus wie eigene und sind es nicht.

Sand ist ein natürlich vorkommendes, unverfestigtes Sediment, das sich überwiegend aus Mineralkörnern mit einer Korngröße von 0,063 bis 2 Millimeter zusammensetzt. Sand ist also im Mittel gröber als Schluff (Korngröße überwiegend 0; 002 bis 0; 063 Millimeter) und feiner als Kies (Korngröße überwiegend 2 bis 63 Millimeter).

Einordnung im Duft

In unserem Katalog steht diese Note überwiegend als Kopfnote. Kopfnoten sind die flüchtigsten Bestandteile einer Komposition: Sie haben den höchsten Dampfdruck, prägen die ersten Minuten und sind danach weitgehend verflogen.

Im Katalog

Sand kommt in 3 Düften aus dem Jahr 2015 vor. Zu diesen Düften sind 2 Duftzwillinge erfasst.

Am häufigsten steht Sand in Kompositionen der Duftrichtungen blumig, frisch, fruchtig, synthetisch.

Die Noten, die am öftesten danebenstehen, sind Patchouli, Birne, Heliotrop, Himbeere, Maiglöckchen, Moschus, Passionsfrucht, Pfirsich. Das ist ausgezählt, keine Empfehlung: Häufige Nachbarschaft heißt nicht, dass zwei Noten gut zusammenpassen – sie heißt, dass sie oft gemeinsam eingesetzt werden.

3 Düfte mit Sand

Aus unserem Katalog, nach Bekanntheit sortiert. Der Link führt in den Wiki-Artikel, wo es ihn gibt, sonst direkt auf die Duftseite mit den Duftzwillingen.

Quellen

  1. Sand – Wikipedia, Wikipedia, CC BY-SA 4.0, abgerufen am 15.08.2026