Safranblüte
Safranblüte ist in unserem Katalog bei 3 Düften als Duftnote erfasst und steht dabei überwiegend als Kopfnote.
Was Safranblüte ist
Statt eine fremde Beschreibung umzuformulieren, steht hier der belegte Satz im Wortlaut – umgeschriebene Fremdtexte sehen aus wie eigene und sind es nicht.
„Der Safran (von arabisch/persisch زعفران; DMG zaʿfarān; ‚Safran‘), mit wissenschaftlichem Namen Crocus sativus, ist eine Krokus-Art aus der Familie der Schwertliliengewächse. Sie blüht im Herbst violett und wird vor allem als Gewürzpflanze genutzt: Aus den roten Narben ihrer Blüten (den „Griffeln“) wird das ebenfalls Safran genannte Gewürz gewonnen.“
Einordnung im Duft
In unserem Katalog steht diese Note überwiegend als Kopfnote. Kopfnoten sind die flüchtigsten Bestandteile einer Komposition: Sie haben den höchsten Dampfdruck, prägen die ersten Minuten und sind danach weitgehend verflogen.
Für die Erklärungen im Wiki zählen wir Safranblüte zu den Blüten. Das ist unsere Einteilung und keine amtliche Systematik – sie entscheidet mit darüber, welche Haltbarkeit die Zusammensetzung eines Dufts erwarten lässt. Wie das gemeint ist, steht unter Flüchtigkeit.
Im Katalog
Safranblüte kommt in 3 Düften von 3 Marken aus den Jahren 2004 bis 2020 vor. Zu diesen Düften sind 2 Duftzwillinge erfasst.
Am häufigsten steht Safranblüte in Kompositionen der Duftrichtungen würzig, holzig, rauchig, süß.
Die Noten, die am öftesten danebenstehen, sind Weihrauch, Bitterorange, Blutorangenschale, Gewürznelke, Iris, Jasmin, Kakao, Krauseminze. Das ist ausgezählt, keine Empfehlung: Häufige Nachbarschaft heißt nicht, dass zwei Noten gut zusammenpassen – sie heißt, dass sie oft gemeinsam eingesetzt werden.
3 Düfte mit Safranblüte
Aus unserem Katalog, nach Bekanntheit sortiert. Der Link führt in den Wiki-Artikel, wo es ihn gibt, sonst direkt auf die Duftseite mit den Duftzwillingen.
Gritti Duchessa2020 · kopfnote · 1 Dupe
J.F. Schwarzlose Berlin Leder 6 Fetisch2015 · kopfnote
Comme des Garçons Comme des Garçons 2 Man2004 · 1 Dupe
Quellen
- Safran – Wikipedia, Wikipedia, CC BY-SA 4.0, abgerufen am 15.08.2026