Duftnote

Rosmarin

Rosmarin ist in unserem Katalog bei 63 Düften als Duftnote erfasst und steht dabei überwiegend als Kopfnote.

Was Rosmarin ist

Statt eine fremde Beschreibung umzuformulieren, steht hier der belegte Satz im Wortlaut – umgeschriebene Fremdtexte sehen aus wie eigene und sind es nicht.

Der Rosmarin (Salvia rosmarinus; Synonym: Rosmarinus officinalis) ist eine Art der Gattung Salbei und ein immergrüner Halbstrauch aus der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae).

Einordnung im Duft

In unserem Katalog steht diese Note überwiegend als Kopfnote. Kopfnoten sind die flüchtigsten Bestandteile einer Komposition: Sie haben den höchsten Dampfdruck, prägen die ersten Minuten und sind danach weitgehend verflogen.

Für die Erklärungen im Wiki zählen wir Rosmarin zu den aromatischen Kräutern. Das ist unsere Einteilung und keine amtliche Systematik – sie entscheidet mit darüber, welche Haltbarkeit die Zusammensetzung eines Dufts erwarten lässt. Wie das gemeint ist, steht unter Flüchtigkeit.

Im Katalog

Rosmarin kommt in 63 Düften von 43 Marken aus den Jahren 1792 bis 2025 vor. Zu diesen Düften sind 141 Duftzwillinge erfasst.

Am häufigsten steht Rosmarin in Kompositionen der Duftrichtungen würzig, frisch, holzig, zitrus.

Die Noten, die am öftesten danebenstehen, sind Bergamotte, Patchouli, Lavendel, Jasmin, Moschus, Zitrone, Amber, Sandelholz. Das ist ausgezählt, keine Empfehlung: Häufige Nachbarschaft heißt nicht, dass zwei Noten gut zusammenpassen – sie heißt, dass sie oft gemeinsam eingesetzt werden.

63 Düfte mit Rosmarin

Aus unserem Katalog, nach Bekanntheit sortiert. Der Link führt in den Wiki-Artikel, wo es ihn gibt, sonst direkt auf die Duftseite mit den Duftzwillingen.

Quellen

  1. Rosmarin – Wikipedia, Wikipedia, CC BY-SA 4.0, abgerufen am 15.08.2026