Rosenhonig
Rosenhonig ist in unserem Katalog bei 1 Duft als Duftnote erfasst und steht dabei überwiegend als Basisnote.
Was Rosenhonig ist
Statt eine fremde Beschreibung umzuformulieren, steht hier der belegte Satz im Wortlaut – umgeschriebene Fremdtexte sehen aus wie eigene und sind es nicht.
„Rosenhonig (Lehnübersetzung von mittellateinisch mel rosatum oder mel rosaceum; als Mischung von Honig und Rosenöl genannt auch rodomellum) ist heute eine mit Rosenöl aromatisierte Glycerol-Honig-Mischung, die heilkundlich verwendet wird. Rosenhonig ist ein seit spätestens Mitte des 15.“
Einordnung im Duft
In unserem Katalog steht diese Note überwiegend als Basisnote. Basisnoten verdunsten am langsamsten; sie bestimmen, was nach vielen Stunden noch auf Haut und Kleidung ist, und tragen damit die Haltbarkeit eines Dufts.
Für die Erklärungen im Wiki zählen wir Rosenhonig zu den Blüten. Das ist unsere Einteilung und keine amtliche Systematik – sie entscheidet mit darüber, welche Haltbarkeit die Zusammensetzung eines Dufts erwarten lässt. Wie das gemeint ist, steht unter Flüchtigkeit.
Im Katalog
Rosenhonig kommt in 1 Duft aus dem Jahr 2011 vor. Zu diesen Düften sind 3 Duftzwillinge erfasst.
Am häufigsten steht Rosenhonig in Kompositionen der Duftrichtungen blumig, frisch, holzig, pudrig.
Die Noten, die am öftesten danebenstehen, sind Jasmin-Sambac, Jasminum grandiflorum, Orangenblüte, Patchouli, Zedernholz. Das ist ausgezählt, keine Empfehlung: Häufige Nachbarschaft heißt nicht, dass zwei Noten gut zusammenpassen – sie heißt, dass sie oft gemeinsam eingesetzt werden.
Ein Duft mit Rosenhonig
Aus unserem Katalog, nach Bekanntheit sortiert. Der Link führt in den Wiki-Artikel, wo es ihn gibt, sonst direkt auf die Duftseite mit den Duftzwillingen.
Elie Saab Le Parfum2011 · basisnote · 3 Dupes
Quellen
- Rosenhonig – Wikipedia, Wikipedia, CC BY-SA 4.0, abgerufen am 15.08.2026