Duftnote

omanische Zistrose

omanische Zistrose ist in unserem Katalog bei 1 Duft als Duftnote erfasst und steht dabei überwiegend als Kopfnote.

Was omanische Zistrose ist

Statt eine fremde Beschreibung umzuformulieren, steht hier der belegte Satz im Wortlaut – umgeschriebene Fremdtexte sehen aus wie eigene und sind es nicht.

Die Zistrosen (Cistus) bilden eine Pflanzengattung in der Familie der Zistrosengewächse (Cistaceae); sie haben Bedeutung als Nutz-, Heil- und Zierpflanzen.

Einordnung im Duft

In unserem Katalog steht diese Note überwiegend als Kopfnote. Kopfnoten sind die flüchtigsten Bestandteile einer Komposition: Sie haben den höchsten Dampfdruck, prägen die ersten Minuten und sind danach weitgehend verflogen.

Für die Erklärungen im Wiki zählen wir omanische Zistrose zu den Blüten. Das ist unsere Einteilung und keine amtliche Systematik – sie entscheidet mit darüber, welche Haltbarkeit die Zusammensetzung eines Dufts erwarten lässt. Wie das gemeint ist, steht unter Flüchtigkeit.

Im Katalog

omanische Zistrose kommt in 1 Duft aus dem Jahr 1983 vor.

Am häufigsten steht omanische Zistrose in Kompositionen der Duftrichtungen animalisch, blumig, orientalisch, pudrig.

Die Noten, die am öftesten danebenstehen, sind Ambra, Eichenmoos, Iris, Jasmin, Maiglöckchen, Myrrhe, Mysore-Sandelholz, Patchouli. Das ist ausgezählt, keine Empfehlung: Häufige Nachbarschaft heißt nicht, dass zwei Noten gut zusammenpassen – sie heißt, dass sie oft gemeinsam eingesetzt werden.

Ein Duft mit omanische Zistrose

Aus unserem Katalog, nach Bekanntheit sortiert. Der Link führt in den Wiki-Artikel, wo es ihn gibt, sonst direkt auf die Duftseite mit den Duftzwillingen.

Quellen

  1. Zistrosen – Wikipedia, Wikipedia, CC BY-SA 4.0, abgerufen am 15.08.2026