Duftnote

Okoumé

Okoumé ist in unserem Katalog bei 1 Duft als Duftnote erfasst und steht dabei überwiegend als Basisnote.

Was Okoumé ist

Statt eine fremde Beschreibung umzuformulieren, steht hier der belegte Satz im Wortlaut – umgeschriebene Fremdtexte sehen aus wie eigene und sind es nicht.

Aucoumea klaineana ist die einzige Pflanzenart der Gattung Aucoumea innerhalb der Familie der Balsambaumgewächse (Burseraceae). Das Holz, mit den Handelsnamen Gabun-Mahagoni, Okoumé (in Belgien; Deutschland; Frankreich; Niederlande), Gaboon und Gabun (Deutschland), angouma, okaka, angum, ongoumi, moukoumi, zonga, wird als Furnier verwendet und macht circa 90 % des Holzexports von Gabun aus.

Einordnung im Duft

In unserem Katalog steht diese Note überwiegend als Basisnote. Basisnoten verdunsten am langsamsten; sie bestimmen, was nach vielen Stunden noch auf Haut und Kleidung ist, und tragen damit die Haltbarkeit eines Dufts.

Im Katalog

Okoumé kommt in 1 Duft vor. Zu diesen Düften sind 1 Duftzwilling erfasst.

Am häufigsten steht Okoumé in Kompositionen der Duftrichtungen .

Die Noten, die am öftesten danebenstehen, sind Lavendel, Patchouli, Sandelholz, Weihrauch, Zedernholz, Zypresse, grauer Moschus. Das ist ausgezählt, keine Empfehlung: Häufige Nachbarschaft heißt nicht, dass zwei Noten gut zusammenpassen – sie heißt, dass sie oft gemeinsam eingesetzt werden.

Ein Duft mit Okoumé

Aus unserem Katalog, nach Bekanntheit sortiert. Der Link führt in den Wiki-Artikel, wo es ihn gibt, sonst direkt auf die Duftseite mit den Duftzwillingen.

Quellen

  1. Aucoumea klaineana – Wikipedia, Wikipedia, CC BY-SA 4.0, abgerufen am 15.08.2026