Nashibirne
Nashibirne ist in unserem Katalog bei 1 Duft als Duftnote erfasst und steht dabei überwiegend als Kopfnote.
Was Nashibirne ist
Statt eine fremde Beschreibung umzuformulieren, steht hier der belegte Satz im Wortlaut – umgeschriebene Fremdtexte sehen aus wie eigene und sind es nicht.
„Die Nashi-Birne (Pyrus pyrifolia; japanisch 山梨 yama nashi oder in Katakana ヤマナシ ‚Bergbirne; Gebirgsbirne‘; kurz 梨 nashi bzw. ナシ ‚Birne‘) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Birnen (Pyrus).“
Einordnung im Duft
In unserem Katalog steht diese Note überwiegend als Kopfnote. Kopfnoten sind die flüchtigsten Bestandteile einer Komposition: Sie haben den höchsten Dampfdruck, prägen die ersten Minuten und sind danach weitgehend verflogen.
Für die Erklärungen im Wiki zählen wir Nashibirne zu den Fruchtnoten. Das ist unsere Einteilung und keine amtliche Systematik – sie entscheidet mit darüber, welche Haltbarkeit die Zusammensetzung eines Dufts erwarten lässt. Wie das gemeint ist, steht unter Flüchtigkeit.
Im Katalog
Nashibirne kommt in 1 Duft aus dem Jahr 2005 vor. Zu diesen Düften sind 4 Duftzwillinge erfasst.
Am häufigsten steht Nashibirne in Kompositionen der Duftrichtungen aquatisch, blumig, frisch, holzig.
Die Noten, die am öftesten danebenstehen, sind Balsaholz, Bambus, Lotus, kristallines Moos, weiße Pfingstrose. Das ist ausgezählt, keine Empfehlung: Häufige Nachbarschaft heißt nicht, dass zwei Noten gut zusammenpassen – sie heißt, dass sie oft gemeinsam eingesetzt werden.
Ein Duft mit Nashibirne
Aus unserem Katalog, nach Bekanntheit sortiert. Der Link führt in den Wiki-Artikel, wo es ihn gibt, sonst direkt auf die Duftseite mit den Duftzwillingen.
Bvlgari Omnia Crystalline2005 · kopfnote · 4 Dupes
Quellen
- Nashi-Birne – Wikipedia, Wikipedia, CC BY-SA 4.0, abgerufen am 15.08.2026