Duftnote

Moos

Moos ist in unserem Katalog bei 53 Düften als Duftnote erfasst und steht dabei überwiegend als Basisnote.

Was Moos ist

Statt eine fremde Beschreibung umzuformulieren, steht hier der belegte Satz im Wortlaut – umgeschriebene Fremdtexte sehen aus wie eigene und sind es nicht.

Moose sind grüne Landpflanzen, die in der Regel kein Stütz- und Leitgewebe ausbilden. Nach heutiger Auffassung haben sie sich vor etwa 400 bis 450 Millionen Jahren aus Grünalgen der Gezeitenzone entwickelt.

Einordnung im Duft

In unserem Katalog steht diese Note überwiegend als Basisnote. Basisnoten verdunsten am langsamsten; sie bestimmen, was nach vielen Stunden noch auf Haut und Kleidung ist, und tragen damit die Haltbarkeit eines Dufts.

Für die Erklärungen im Wiki zählen wir Moos zu den grünen Noten. Das ist unsere Einteilung und keine amtliche Systematik – sie entscheidet mit darüber, welche Haltbarkeit die Zusammensetzung eines Dufts erwarten lässt. Wie das gemeint ist, steht unter Flüchtigkeit.

Im Katalog

Moos kommt in 53 Düften von 44 Marken aus den Jahren 1925 bis 2025 vor. Zu diesen Düften sind 68 Duftzwillinge erfasst.

Am häufigsten steht Moos in Kompositionen der Duftrichtungen würzig, holzig, süß, fruchtig.

Die Noten, die am öftesten danebenstehen, sind Sandelholz, Bergamotte, Jasmin, Moschus, Patchouli, Vanille, Rose, Vetiver. Das ist ausgezählt, keine Empfehlung: Häufige Nachbarschaft heißt nicht, dass zwei Noten gut zusammenpassen – sie heißt, dass sie oft gemeinsam eingesetzt werden.

53 Düfte mit Moos

Aus unserem Katalog, nach Bekanntheit sortiert. Der Link führt in den Wiki-Artikel, wo es ihn gibt, sonst direkt auf die Duftseite mit den Duftzwillingen.

Quellen

  1. Moose – Wikipedia, Wikipedia, CC BY-SA 4.0, abgerufen am 15.08.2026