mineralische Noten
„mineralische Noten“ ist keine einzelne Duftnote, sondern eine Sammelangabe der Quelle: Sie fasst mehrere Rohstoffe zusammen, ohne sie zu nennen. In unserem Katalog steht sie bei 7 Düften. Welche Stoffe konkret gemeint sind, geht aus der Quelle nicht hervor – und wird hier nicht geraten.
Sammelangabe, kein Rohstoff. Hier fehlt bewusst ein Beleg: Es gibt keinen Stoff dieses Namens, den man nachschlagen könnte. Die Angabe fasst mehrere Rohstoffe zusammen, ohne sie zu nennen – welche gemeint sind, weiß nur der Hersteller.
Einordnung im Duft
In unserem Katalog steht diese Note überwiegend als Herznote. Das Herz trägt den Charakter eines Dufts – es wird wahrnehmbar, sobald der Kopf abklingt, und bleibt über Stunden erkennbar.
Im Katalog
mineralische Noten kommt in 7 Düften von 7 Marken aus den Jahren 2011 bis 2019 vor. Zu diesen Düften sind 5 Duftzwillinge erfasst.
Am häufigsten steht mineralische Noten in Kompositionen der Duftrichtungen holzig, würzig, frisch, süß.
Die Noten, die am öftesten danebenstehen, sind Amber, Moschus, Patchouli, Weihrauch, Aldehyde, Ambrettesamen, Ambroxan, Bergamotte. Das ist ausgezählt, keine Empfehlung: Häufige Nachbarschaft heißt nicht, dass zwei Noten gut zusammenpassen – sie heißt, dass sie oft gemeinsam eingesetzt werden.
7 Düfte mit mineralische Noten
Aus unserem Katalog, nach Bekanntheit sortiert. Der Link führt in den Wiki-Artikel, wo es ihn gibt, sonst direkt auf die Duftseite mit den Duftzwillingen.
Jo Malone Wood Sage & Sea Salt2014 · herznote · 4 Dupes
Bvlgari Aqva Amara2014 · herznote
Van Cleef & Arpels Bois Doré2017 · kopfnote
Yves Saint Laurent M7 M7 Oud Absolu2011 · kopfnote
Halloween Halloween Man X2019 · herznote
Prada Cargo de Nuit2015 · herznote
Hermès Eau des Merveilles Bleue2017 · 1 Dupe