Duftnote

metallische Noten

„metallische Noten“ ist keine einzelne Duftnote, sondern eine Sammelangabe der Quelle: Sie fasst mehrere Rohstoffe zusammen, ohne sie zu nennen. In unserem Katalog steht sie bei 1 Duft. Welche Stoffe konkret gemeint sind, geht aus der Quelle nicht hervor – und wird hier nicht geraten.

Sammelangabe, kein Rohstoff. Hier fehlt bewusst ein Beleg: Es gibt keinen Stoff dieses Namens, den man nachschlagen könnte. Die Angabe fasst mehrere Rohstoffe zusammen, ohne sie zu nennen – welche gemeint sind, weiß nur der Hersteller.

Einordnung im Duft

In unserem Katalog steht diese Note überwiegend als Kopfnote. Kopfnoten sind die flüchtigsten Bestandteile einer Komposition: Sie haben den höchsten Dampfdruck, prägen die ersten Minuten und sind danach weitgehend verflogen.

Im Katalog

metallische Noten kommt in 1 Duft aus dem Jahr 2010 vor. Zu diesen Düften sind 1 Duftzwilling erfasst.

Am häufigsten steht metallische Noten in Kompositionen der Duftrichtungen fougère, frisch, holzig, süß.

Die Noten, die am öftesten danebenstehen, sind Aldehyde, Alpenveilchen, Amber, Bienenwachs, Eichenmoos, Honig, Hölzer, Ingwer. Das ist ausgezählt, keine Empfehlung: Häufige Nachbarschaft heißt nicht, dass zwei Noten gut zusammenpassen – sie heißt, dass sie oft gemeinsam eingesetzt werden.

Ein Duft mit metallische Noten

Aus unserem Katalog, nach Bekanntheit sortiert. Der Link führt in den Wiki-Artikel, wo es ihn gibt, sonst direkt auf die Duftseite mit den Duftzwillingen.