Duftnote

marokkanische Grapefruit

marokkanische Grapefruit ist in unserem Katalog bei 1 Duft als Duftnote erfasst und steht dabei überwiegend als Kopfnote.

Was marokkanische Grapefruit ist

Statt eine fremde Beschreibung umzuformulieren, steht hier der belegte Satz im Wortlaut – umgeschriebene Fremdtexte sehen aus wie eigene und sind es nicht.

Die Grapefruit (Citrus × paradisi), selten auch Adamsapfel oder Paradiesapfel genannt, ist die Frucht des Grapefruitbaumes, einer Zitruspflanze, die ein subtropischer Baum aus der Familie der Rautengewächse (Rutaceae) ist. Sie ist eine Kreuzung, die aus der Orange (Citrus × sinensis) und Pampelmuse (Citrus maxima) entstanden ist.

Einordnung im Duft

In unserem Katalog steht diese Note überwiegend als Kopfnote. Kopfnoten sind die flüchtigsten Bestandteile einer Komposition: Sie haben den höchsten Dampfdruck, prägen die ersten Minuten und sind danach weitgehend verflogen.

Für die Erklärungen im Wiki zählen wir marokkanische Grapefruit zu den Zitrusnoten. Das ist unsere Einteilung und keine amtliche Systematik – sie entscheidet mit darüber, welche Haltbarkeit die Zusammensetzung eines Dufts erwarten lässt. Wie das gemeint ist, steht unter Flüchtigkeit.

Im Katalog

marokkanische Grapefruit kommt in 1 Duft aus dem Jahr 2014 vor.

Am häufigsten steht marokkanische Grapefruit in Kompositionen der Duftrichtungen blumig, frisch, holzig, pudrig.

Die Noten, die am öftesten danebenstehen, sind Krim-Koriander, Virginiazeder, florentinische Schwertlilie Absolue, kalabrische Bergamotte. Das ist ausgezählt, keine Empfehlung: Häufige Nachbarschaft heißt nicht, dass zwei Noten gut zusammenpassen – sie heißt, dass sie oft gemeinsam eingesetzt werden.

Ein Duft mit marokkanische Grapefruit

Aus unserem Katalog, nach Bekanntheit sortiert. Der Link führt in den Wiki-Artikel, wo es ihn gibt, sonst direkt auf die Duftseite mit den Duftzwillingen.

Quellen

  1. Grapefruit – Wikipedia, Wikipedia, CC BY-SA 4.0, abgerufen am 15.08.2026