Mandelbaum
Mandelbaum ist in unserem Katalog bei 2 Düften als Duftnote erfasst und steht dabei überwiegend als Basisnote.
Was Mandelbaum ist
Statt eine fremde Beschreibung umzuformulieren, steht hier der belegte Satz im Wortlaut – umgeschriebene Fremdtexte sehen aus wie eigene und sind es nicht.
„Der Mandelbaum (Prunus amygdalus, Synonym: Prunus dulcis (Mill.) D.A.Webb, nom. illeg.“
Einordnung im Duft
In unserem Katalog steht diese Note überwiegend als Basisnote. Basisnoten verdunsten am langsamsten; sie bestimmen, was nach vielen Stunden noch auf Haut und Kleidung ist, und tragen damit die Haltbarkeit eines Dufts.
Für die Erklärungen im Wiki zählen wir Mandelbaum zu den süßen Gourmandnoten. Das ist unsere Einteilung und keine amtliche Systematik – sie entscheidet mit darüber, welche Haltbarkeit die Zusammensetzung eines Dufts erwarten lässt. Wie das gemeint ist, steht unter Flüchtigkeit.
Im Katalog
Mandelbaum kommt in 2 Düften von 2 Marken aus den Jahren 1996 bis 1999 vor. Zu diesen Düften sind 1 Duftzwilling erfasst.
Am häufigsten steht Mandelbaum in Kompositionen der Duftrichtungen blumig, frisch, pudrig, fruchtig.
Die Noten, die am öftesten danebenstehen, sind Iris, Rose, Vanille, Zeder, Amber, Anis, Benzoe, Flieder. Das ist ausgezählt, keine Empfehlung: Häufige Nachbarschaft heißt nicht, dass zwei Noten gut zusammenpassen – sie heißt, dass sie oft gemeinsam eingesetzt werden.
2 Düfte mit Mandelbaum
Aus unserem Katalog, nach Bekanntheit sortiert. Der Link führt in den Wiki-Artikel, wo es ihn gibt, sonst direkt auf die Duftseite mit den Duftzwillingen.
Hermès Hiris1999 · basisnote
Guerlain Champs-Élysées1996 · basisnote · 1 Dupe
Quellen
- Mandelbaum – Wikipedia, Wikipedia, CC BY-SA 4.0, abgerufen am 15.08.2026