Duftnote

malaysisches Patchouli

malaysisches Patchouli ist in unserem Katalog bei 1 Duft als Duftnote erfasst und steht dabei überwiegend als Basisnote.

Was malaysisches Patchouli ist

Statt eine fremde Beschreibung umzuformulieren, steht hier der belegte Satz im Wortlaut – umgeschriebene Fremdtexte sehen aus wie eigene und sind es nicht.

Patschuli (Pogostemon) ist eine Pflanzengattung in der Familie der Lippenblütengewächse (Lamiaceae). Die 40 bis 90 Arten sind in der Paläotropis weitverbreitet.

Einordnung im Duft

In unserem Katalog steht diese Note überwiegend als Basisnote. Basisnoten verdunsten am langsamsten; sie bestimmen, was nach vielen Stunden noch auf Haut und Kleidung ist, und tragen damit die Haltbarkeit eines Dufts.

Für die Erklärungen im Wiki zählen wir malaysisches Patchouli zu den Hölzern. Das ist unsere Einteilung und keine amtliche Systematik – sie entscheidet mit darüber, welche Haltbarkeit die Zusammensetzung eines Dufts erwarten lässt. Wie das gemeint ist, steht unter Flüchtigkeit.

Im Katalog

malaysisches Patchouli kommt in 1 Duft aus dem Jahr 2012 vor.

Am häufigsten steht malaysisches Patchouli in Kompositionen der Duftrichtungen blumig, harzig, orientalisch, rauchig.

Die Noten, die am öftesten danebenstehen, sind Amber, Eichenmoos, Heliotrop, Jasmin, Mastixharz, Mimose, Muskat, Mysore-Sandelholz. Das ist ausgezählt, keine Empfehlung: Häufige Nachbarschaft heißt nicht, dass zwei Noten gut zusammenpassen – sie heißt, dass sie oft gemeinsam eingesetzt werden.

Ein Duft mit malaysisches Patchouli

Aus unserem Katalog, nach Bekanntheit sortiert. Der Link führt in den Wiki-Artikel, wo es ihn gibt, sonst direkt auf die Duftseite mit den Duftzwillingen.

Quellen

  1. Patschuli – Wikipedia, Wikipedia, CC BY-SA 4.0, abgerufen am 15.08.2026