Duftnote

Madonnenlilie

Madonnenlilie ist in unserem Katalog bei 1 Duft als Duftnote erfasst und steht dabei überwiegend als Herznote.

Was Madonnenlilie ist

Statt eine fremde Beschreibung umzuformulieren, steht hier der belegte Satz im Wortlaut – umgeschriebene Fremdtexte sehen aus wie eigene und sind es nicht.

Die Madonnen-Lilie, Madonnenlilie, Marienlilie oder Weiße Lilie (Lilium candidum) ist eine Art der Gattung der Lilien (Lilium) in der nach ihr benannten Candidum-Sektion und gehört zur Familie der Liliengewächse (Liliaceae).

Einordnung im Duft

In unserem Katalog steht diese Note überwiegend als Herznote. Das Herz trägt den Charakter eines Dufts – es wird wahrnehmbar, sobald der Kopf abklingt, und bleibt über Stunden erkennbar.

Für die Erklärungen im Wiki zählen wir Madonnenlilie zu den Blüten. Das ist unsere Einteilung und keine amtliche Systematik – sie entscheidet mit darüber, welche Haltbarkeit die Zusammensetzung eines Dufts erwarten lässt. Wie das gemeint ist, steht unter Flüchtigkeit.

Im Katalog

Madonnenlilie kommt in 1 Duft aus dem Jahr 2006 vor. Zu diesen Düften sind 7 Duftzwillinge erfasst.

Am häufigsten steht Madonnenlilie in Kompositionen der Duftrichtungen blumig, fruchtig, orientalisch, pudrig.

Die Noten, die am öftesten danebenstehen, sind Amber, Bergamotte, Jasmin, Litschi, Maiglöckchen, Mandarine, Moschus, Pfirsich. Das ist ausgezählt, keine Empfehlung: Häufige Nachbarschaft heißt nicht, dass zwei Noten gut zusammenpassen – sie heißt, dass sie oft gemeinsam eingesetzt werden.

Ein Duft mit Madonnenlilie

Aus unserem Katalog, nach Bekanntheit sortiert. Der Link führt in den Wiki-Artikel, wo es ihn gibt, sonst direkt auf die Duftseite mit den Duftzwillingen.

Quellen

  1. Madonnen-Lilie – Wikipedia, Wikipedia, CC BY-SA 4.0, abgerufen am 15.08.2026