Duftnote

jemenitischer Weihrauch

jemenitischer Weihrauch ist in unserem Katalog bei 4 Düften als Duftnote erfasst und steht dabei überwiegend als Kopfnote.

Was jemenitischer Weihrauch ist

Statt eine fremde Beschreibung umzuformulieren, steht hier der belegte Satz im Wortlaut – umgeschriebene Fremdtexte sehen aus wie eigene und sind es nicht.

Weihrauch (in spätmittelhochdeutschen Texten auch Weyrauch und ähnlich geschrieben; von mittelhochdeutsch/althochdeutsch wīhrou[c]h; heiliges Räucherwerk‘; ‚Weihrauch‘; ‚Boswellienharz‘; heiligen; weihen‘) ist das luftgetrocknete Gummiharz, das von verschiedenen Boswellia-Arten gewonnen wird. Weihrauch wird nicht nur kultisch als Räucherwerk verwendet, sondern auch heilkundlich als Phytotherapeuti

Einordnung im Duft

In unserem Katalog steht diese Note überwiegend als Kopfnote. Kopfnoten sind die flüchtigsten Bestandteile einer Komposition: Sie haben den höchsten Dampfdruck, prägen die ersten Minuten und sind danach weitgehend verflogen.

Für die Erklärungen im Wiki zählen wir jemenitischer Weihrauch zu den Harzen und Ambra. Das ist unsere Einteilung und keine amtliche Systematik – sie entscheidet mit darüber, welche Haltbarkeit die Zusammensetzung eines Dufts erwarten lässt. Wie das gemeint ist, steht unter Flüchtigkeit.

Im Katalog

jemenitischer Weihrauch kommt in 4 Düften von 2 Marken aus den Jahren 2004 bis 2012 vor. Zu diesen Düften sind 4 Duftzwillinge erfasst.

Am häufigsten steht jemenitischer Weihrauch in Kompositionen der Duftrichtungen holzig, würzig, cremig, fruchtig.

Die Noten, die am öftesten danebenstehen, sind Amber, Honig, Leder, florentinische Schwertlilie Absolue, holzige Noten, indonesisches Patchouli, somalische Myrrhe, weißer Moschus. Das ist ausgezählt, keine Empfehlung: Häufige Nachbarschaft heißt nicht, dass zwei Noten gut zusammenpassen – sie heißt, dass sie oft gemeinsam eingesetzt werden.

4 Düfte mit jemenitischer Weihrauch

Aus unserem Katalog, nach Bekanntheit sortiert. Der Link führt in den Wiki-Artikel, wo es ihn gibt, sonst direkt auf die Duftseite mit den Duftzwillingen.

Quellen

  1. Weihrauch – Wikipedia, Wikipedia, CC BY-SA 4.0, abgerufen am 15.08.2026