Duftnote

indische Vanille

indische Vanille ist in unserem Katalog bei 1 Duft als Duftnote erfasst und steht dabei überwiegend als Basisnote.

Was indische Vanille ist

Statt eine fremde Beschreibung umzuformulieren, steht hier der belegte Satz im Wortlaut – umgeschriebene Fremdtexte sehen aus wie eigene und sind es nicht.

Die Vanille ist ein Gewürz, das aus den fermentierten Kapselfrüchten („Schoten“) verschiedener Arten der Orchideen-Gattung Vanilla gewonnen wird. Der Name stammt über das französische vanille [va'nij] vom spanischen vainilla (kastilisch; lateinamerikanisch-spanisch; „kleine Hülse oder Schote“) ab.

Einordnung im Duft

In unserem Katalog steht diese Note überwiegend als Basisnote. Basisnoten verdunsten am langsamsten; sie bestimmen, was nach vielen Stunden noch auf Haut und Kleidung ist, und tragen damit die Haltbarkeit eines Dufts.

Für die Erklärungen im Wiki zählen wir indische Vanille zu den süßen Gourmandnoten. Das ist unsere Einteilung und keine amtliche Systematik – sie entscheidet mit darüber, welche Haltbarkeit die Zusammensetzung eines Dufts erwarten lässt. Wie das gemeint ist, steht unter Flüchtigkeit.

Im Katalog

indische Vanille kommt in 1 Duft aus dem Jahr 2014 vor.

Am häufigsten steht indische Vanille in Kompositionen der Duftrichtungen blumig, frisch, pudrig, süß.

Die Noten, die am öftesten danebenstehen, sind Bergamotte, Mandarine, Orangenblütenwasser Absolue, Tahiti-Vanille, Zitrone, indischer Jasmin-Sambac, weißer Moschus. Das ist ausgezählt, keine Empfehlung: Häufige Nachbarschaft heißt nicht, dass zwei Noten gut zusammenpassen – sie heißt, dass sie oft gemeinsam eingesetzt werden.

Ein Duft mit indische Vanille

Aus unserem Katalog, nach Bekanntheit sortiert. Der Link führt in den Wiki-Artikel, wo es ihn gibt, sonst direkt auf die Duftseite mit den Duftzwillingen.

Quellen

  1. Vanille (Gewürz) – Wikipedia, Wikipedia, CC BY-SA 4.0, abgerufen am 15.08.2026