Duftnote

gesalzene Vanille

gesalzene Vanille ist in unserem Katalog bei 1 Duft als Duftnote erfasst und steht dabei überwiegend als Herznote.

Was gesalzene Vanille ist

Statt eine fremde Beschreibung umzuformulieren, steht hier der belegte Satz im Wortlaut – umgeschriebene Fremdtexte sehen aus wie eigene und sind es nicht.

Die Vanille ist ein Gewürz, das aus den fermentierten Kapselfrüchten („Schoten“) verschiedener Arten der Orchideen-Gattung Vanilla gewonnen wird. Der Name stammt über das französische vanille [va'nij] vom spanischen vainilla (kastilisch; lateinamerikanisch-spanisch; „kleine Hülse oder Schote“) ab.

Einordnung im Duft

In unserem Katalog steht diese Note überwiegend als Herznote. Das Herz trägt den Charakter eines Dufts – es wird wahrnehmbar, sobald der Kopf abklingt, und bleibt über Stunden erkennbar.

Für die Erklärungen im Wiki zählen wir gesalzene Vanille zu den aquatischen Noten. Das ist unsere Einteilung und keine amtliche Systematik – sie entscheidet mit darüber, welche Haltbarkeit die Zusammensetzung eines Dufts erwarten lässt. Wie das gemeint ist, steht unter Flüchtigkeit.

Im Katalog

gesalzene Vanille kommt in 1 Duft aus dem Jahr 2015 vor. Zu diesen Düften sind 11 Duftzwillinge erfasst.

Am häufigsten steht gesalzene Vanille in Kompositionen der Duftrichtungen blumig, frisch, gourmand, pudrig.

Die Noten, die am öftesten danebenstehen, sind Ambra, Kaschmirholz, Wasserjasmin, Zieringwer, grüne Mandarine. Das ist ausgezählt, keine Empfehlung: Häufige Nachbarschaft heißt nicht, dass zwei Noten gut zusammenpassen – sie heißt, dass sie oft gemeinsam eingesetzt werden.

Ein Duft mit gesalzene Vanille

Aus unserem Katalog, nach Bekanntheit sortiert. Der Link führt in den Wiki-Artikel, wo es ihn gibt, sonst direkt auf die Duftseite mit den Duftzwillingen.

Quellen

  1. Vanille (Gewürz) – Wikipedia, Wikipedia, CC BY-SA 4.0, abgerufen am 15.08.2026