Duftnote

französischer Muskatellersalbei

französischer Muskatellersalbei ist in unserem Katalog bei 2 Düften als Duftnote erfasst und steht dabei überwiegend als Herznote.

Was französischer Muskatellersalbei ist

Statt eine fremde Beschreibung umzuformulieren, steht hier der belegte Satz im Wortlaut – umgeschriebene Fremdtexte sehen aus wie eigene und sind es nicht.

Der Muskatellersalbei (Salvia sclarea), auch Muskat-Salbei, Römischer Salbei, Scharlei, Scharlauch und Scharlachkraut genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Salbei (Salvia) in der Familie der Lippenblütler (Lamiaceae). Die drüsig-klebrige Pflanze verströmt einen gewürzartigen Duft, worauf der deutsche Trivialname Bezug nimmt.

Einordnung im Duft

In unserem Katalog steht diese Note überwiegend als Herznote. Das Herz trägt den Charakter eines Dufts – es wird wahrnehmbar, sobald der Kopf abklingt, und bleibt über Stunden erkennbar.

Für die Erklärungen im Wiki zählen wir französischer Muskatellersalbei zu den aromatischen Kräutern. Das ist unsere Einteilung und keine amtliche Systematik – sie entscheidet mit darüber, welche Haltbarkeit die Zusammensetzung eines Dufts erwarten lässt. Wie das gemeint ist, steht unter Flüchtigkeit.

Im Katalog

französischer Muskatellersalbei kommt in 2 Düften aus den Jahren 2008 bis 2015 vor. Zu diesen Düften sind 4 Duftzwillinge erfasst.

Am häufigsten steht französischer Muskatellersalbei in Kompositionen der Duftrichtungen fruchtig, holzig, orientalisch, süß.

Die Noten, die am öftesten danebenstehen, sind Amber, Australisches Sandelholz, Basilikum, Bergamotte, Orangenblüte, Tarocco-Orange, Zedernholz, französischer Lavendel. Das ist ausgezählt, keine Empfehlung: Häufige Nachbarschaft heißt nicht, dass zwei Noten gut zusammenpassen – sie heißt, dass sie oft gemeinsam eingesetzt werden.

2 Düfte mit französischer Muskatellersalbei

Aus unserem Katalog, nach Bekanntheit sortiert. Der Link führt in den Wiki-Artikel, wo es ihn gibt, sonst direkt auf die Duftseite mit den Duftzwillingen.

Quellen

  1. Muskatellersalbei – Wikipedia, Wikipedia, CC BY-SA 4.0, abgerufen am 15.08.2026