französische Rosengeranie
französische Rosengeranie ist in unserem Katalog bei 1 Duft als Duftnote erfasst.
Was französische Rosengeranie ist
Statt eine fremde Beschreibung umzuformulieren, steht hier der belegte Satz im Wortlaut – umgeschriebene Fremdtexte sehen aus wie eigene und sind es nicht.
„Zu den Duftpelargonien gehören eine ganze Reihe von Arten und Sorten aus der Gattung der Pelargonien, die sich alle dadurch auszeichnen, dass sie (zum Teil erst nach vorsichtigem Reiben der Blätter) einen intensiven Duft nach Minze, Rosen, Zitronen oder Gewürzen ausströmen. Alle Duftpelargonien gehören in die Untergattung Pelargonium, Sektion Pelargonium der Gattung.“
Einordnung im Duft
Für die Erklärungen im Wiki zählen wir französische Rosengeranie zu den Blüten. Das ist unsere Einteilung und keine amtliche Systematik – sie entscheidet mit darüber, welche Haltbarkeit die Zusammensetzung eines Dufts erwarten lässt. Wie das gemeint ist, steht unter Flüchtigkeit.
Im Katalog
französische Rosengeranie kommt in 1 Duft aus dem Jahr 2016 vor. Zu diesen Düften sind 1 Duftzwilling erfasst.
Am häufigsten steht französische Rosengeranie in Kompositionen der Duftrichtungen blumig, fougère, frisch, pudrig.
Die Noten, die am öftesten danebenstehen, sind Cumarin, Grapefruitschale, Heliotropin, Lavendel, Moos, Moschus, Orangenblüte, Rose. Das ist ausgezählt, keine Empfehlung: Häufige Nachbarschaft heißt nicht, dass zwei Noten gut zusammenpassen – sie heißt, dass sie oft gemeinsam eingesetzt werden.
Ein Duft mit französische Rosengeranie
Aus unserem Katalog, nach Bekanntheit sortiert. Der Link führt in den Wiki-Artikel, wo es ihn gibt, sonst direkt auf die Duftseite mit den Duftzwillingen.
Chanel Boy2016 · 1 Dupe
Quellen
- Duftpelargonie – Wikipedia, Wikipedia, CC BY-SA 4.0, abgerufen am 15.08.2026