Duftnote

Fell

Fell ist in unserem Katalog bei 1 Duft als Duftnote erfasst und steht dabei überwiegend als Basisnote.

Was Fell ist

Statt eine fremde Beschreibung umzuformulieren, steht hier der belegte Satz im Wortlaut – umgeschriebene Fremdtexte sehen aus wie eigene und sind es nicht.

Als Fell (von mittelhochdeutsch fel bzw. vël; von germanisch *fella; „Haut von Mensch und Tier“; ob behaart oder unbehaart; über vorgermanisch *pello urverwandt mit lateinisch pellis und deutsch „Pelz“) bezeichnet man (laut der Definition von Dathe/Schöps) die Haut von Säugetieren ab einer Haardichte von 50 bis 400 Haaren pro Quadratzentimeter.

Einordnung im Duft

In unserem Katalog steht diese Note überwiegend als Basisnote. Basisnoten verdunsten am langsamsten; sie bestimmen, was nach vielen Stunden noch auf Haut und Kleidung ist, und tragen damit die Haltbarkeit eines Dufts.

Im Katalog

Fell kommt in 1 Duft aus dem Jahr 2010 vor.

Am häufigsten steht Fell in Kompositionen der Duftrichtungen blumig, fruchtig, ledrig, pudrig.

Die Noten, die am öftesten danebenstehen, sind Absinth, Damaszener-Rose, Iris, Mandarine, Moschus, Patchouli, Pflaume, Zimt. Das ist ausgezählt, keine Empfehlung: Häufige Nachbarschaft heißt nicht, dass zwei Noten gut zusammenpassen – sie heißt, dass sie oft gemeinsam eingesetzt werden.

Ein Duft mit Fell

Aus unserem Katalog, nach Bekanntheit sortiert. Der Link führt in den Wiki-Artikel, wo es ihn gibt, sonst direkt auf die Duftseite mit den Duftzwillingen.

Quellen

  1. Fell – Wikipedia, Wikipedia, CC BY-SA 4.0, abgerufen am 15.08.2026