Duftnote

Bubinga-Holz

Bubinga-Holz ist in unserem Katalog bei 1 Duft als Duftnote erfasst und steht dabei überwiegend als Basisnote.

Was Bubinga-Holz ist

Statt eine fremde Beschreibung umzuformulieren, steht hier der belegte Satz im Wortlaut – umgeschriebene Fremdtexte sehen aus wie eigene und sind es nicht.

Holz (von germanisch *holta, ‚Holz‘, ‚Gehölz‘; aus indogermanisch *kl̩tˀo; ursprüngliche Bedeutungen, abgeleitet von indogermanisch *kel-, ‚schlagen‘: ‚Abgeschnittenes‘, ‚Gespaltenes‘, ‚schlagbares Holz‘; lateinisch lignum) bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch das harte Gewebe der Sprossachsen (Stamm; Äste und Zweige) von Bäumen und Sträuchern. Botanisch wird Holz als das vom Kambium erzeugte

Einordnung im Duft

In unserem Katalog steht diese Note überwiegend als Basisnote. Basisnoten verdunsten am langsamsten; sie bestimmen, was nach vielen Stunden noch auf Haut und Kleidung ist, und tragen damit die Haltbarkeit eines Dufts.

Für die Erklärungen im Wiki zählen wir Bubinga-Holz zu den Hölzern. Das ist unsere Einteilung und keine amtliche Systematik – sie entscheidet mit darüber, welche Haltbarkeit die Zusammensetzung eines Dufts erwarten lässt. Wie das gemeint ist, steht unter Flüchtigkeit.

Im Katalog

Bubinga-Holz kommt in 1 Duft vor. Zu diesen Düften sind 1 Duftzwilling erfasst.

Am häufigsten steht Bubinga-Holz in Kompositionen der Duftrichtungen .

Die Noten, die am öftesten danebenstehen, sind Apfel, Gewürze, Vanille, Weihrauch. Das ist ausgezählt, keine Empfehlung: Häufige Nachbarschaft heißt nicht, dass zwei Noten gut zusammenpassen – sie heißt, dass sie oft gemeinsam eingesetzt werden.

Ein Duft mit Bubinga-Holz

Aus unserem Katalog, nach Bekanntheit sortiert. Der Link führt in den Wiki-Artikel, wo es ihn gibt, sonst direkt auf die Duftseite mit den Duftzwillingen.

Quellen

  1. Holz – Wikipedia, Wikipedia, CC BY-SA 4.0, abgerufen am 15.08.2026