Duftnote

Bittermandel

Bittermandel ist in unserem Katalog bei 24 Düften als Duftnote erfasst und steht dabei überwiegend als Kopfnote.

Was Bittermandel ist

Statt eine fremde Beschreibung umzuformulieren, steht hier der belegte Satz im Wortlaut – umgeschriebene Fremdtexte sehen aus wie eigene und sind es nicht.

Als Bittermandeln werden sowohl die in geringen Mengen vorkommenden bitteren Süßmandeln als auch die Mandeln der Varietät Prunus dulcis var. amara bezeichnet.

Einordnung im Duft

In unserem Katalog steht diese Note überwiegend als Kopfnote. Kopfnoten sind die flüchtigsten Bestandteile einer Komposition: Sie haben den höchsten Dampfdruck, prägen die ersten Minuten und sind danach weitgehend verflogen.

Für die Erklärungen im Wiki zählen wir Bittermandel zu den süßen Gourmandnoten. Das ist unsere Einteilung und keine amtliche Systematik – sie entscheidet mit darüber, welche Haltbarkeit die Zusammensetzung eines Dufts erwarten lässt. Wie das gemeint ist, steht unter Flüchtigkeit.

Im Katalog

Bittermandel kommt in 24 Düften von 12 Marken aus den Jahren 1998 bis 2025 vor. Zu diesen Düften sind 71 Duftzwillinge erfasst.

Am häufigsten steht Bittermandel in Kompositionen der Duftrichtungen süß, cremig, gourmand, würzig.

Die Noten, die am öftesten danebenstehen, sind Vanille, Sandelholz, Bergamotte, Amber, Lavendel, Tonkabohne, Heliotrop, Jasmin. Das ist ausgezählt, keine Empfehlung: Häufige Nachbarschaft heißt nicht, dass zwei Noten gut zusammenpassen – sie heißt, dass sie oft gemeinsam eingesetzt werden.

24 Düfte mit Bittermandel

Aus unserem Katalog, nach Bekanntheit sortiert. Der Link führt in den Wiki-Artikel, wo es ihn gibt, sonst direkt auf die Duftseite mit den Duftzwillingen.

Quellen

  1. Bittermandel – Wikipedia, Wikipedia, CC BY-SA 4.0, abgerufen am 15.08.2026