Animalische Noten
„Animalische Noten“ ist keine einzelne Duftnote, sondern eine Sammelangabe der Quelle: Sie fasst mehrere Rohstoffe zusammen, ohne sie zu nennen. In unserem Katalog steht sie bei 2 Düften. Welche Stoffe konkret gemeint sind, geht aus der Quelle nicht hervor – und wird hier nicht geraten.
Sammelangabe, kein Rohstoff. Hier fehlt bewusst ein Beleg: Es gibt keinen Stoff dieses Namens, den man nachschlagen könnte. Die Angabe fasst mehrere Rohstoffe zusammen, ohne sie zu nennen – welche gemeint sind, weiß nur der Hersteller.
Einordnung im Duft
In unserem Katalog steht diese Note überwiegend als Basisnote. Basisnoten verdunsten am langsamsten; sie bestimmen, was nach vielen Stunden noch auf Haut und Kleidung ist, und tragen damit die Haltbarkeit eines Dufts.
Im Katalog
Animalische Noten kommt in 2 Düften aus dem Jahr 2009 vor. Zu diesen Düften sind 8 Duftzwillinge erfasst.
Am häufigsten steht Animalische Noten in Kompositionen der Duftrichtungen harzig, holzig, orientalisch, rauchig.
Die Noten, die am öftesten danebenstehen, sind Amber, Ambroxan, Davana, Grüne Noten, Guajakholz, Gurjanbalsam, Hanf, Harze. Das ist ausgezählt, keine Empfehlung: Häufige Nachbarschaft heißt nicht, dass zwei Noten gut zusammenpassen – sie heißt, dass sie oft gemeinsam eingesetzt werden.
2 Düfte mit Animalische Noten
Aus unserem Katalog, nach Bekanntheit sortiert. Der Link führt in den Wiki-Artikel, wo es ihn gibt, sonst direkt auf die Duftseite mit den Duftzwillingen.
Nasomatto Black Afgano2009 · basisnote · 8 Dupes- Nasomatto Black Afganobasisnote